Erhalt der Polizeiaußenstelle Rissen
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Ob Ausgaben für Soziales und Familie, für die Schule und die Polizei: Vieles wird in diesen Tagen auf den Prüfstand gestellt. Auch die Polizeikommissariate in Osdorf und Stellingen waren „Kandidaten“ für eine Fusion – mit der Frage, was dies für die beliebte Polizeiaußenstelle in Rissen bedeuten würde.
In einer Senatsantwort auf eine parlamentarische Anfrage unserer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok stellt der Senat nun klar, dass die seit 1974 im Stadtteil Rissen befindliche Außenstelle auch künftig vor Ort bleiben wird. Wörtlich heißt es: „Es gibt derzeit keine Überlegungen oder Planungen, dieses zu verändern“.
Der Distriktsvorstand ist über dieses Ergebnis erleichtert Es ist für die Menschen in Blankenese, Rissen und Sülldorf gut zu wissen, dass sie auch künftig eine Polizeistelle vor Ort haben, die sie ansprechen können. Nachdem die Präsenz der bürgernahen Beamten in den vergangenen Jahren so deutlich abgenommen hat, ist es toll, dass wenigstens hier man das Richtige gemacht hatte – und die Außenstelle nicht zur Disposition steht.
Zwar räumt der Senat ein, dass der bauliche Zustand des aus dem Jahr 1959 stammenden Gebäudes für den Gebäudeteil der Polizei noch Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen anstehen, die jedoch zurzeit nicht konkret geplant; dennoch bleibt festzuhalten: Die Polizeiaußenstelle bleibt für die Bürgerinnen und Bürger in Rissen und über Rissen hinaus ein verlässlicher Ansprechpartner.
Für Anmerkungen und Rückmeldungen wenden Sie sich bitte an:
Frank Leptien; Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Anne Krischok, MdHB
SPD-Abgeordnetenbüro; Luruper Hauptstraße 168, 22547 Hamburg
Tel.: 040 / 83 01 84 00; Fax: 040 / 82 29 99 84; Handy: 0151 56 33 43 25
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Aktualisiert (Montag, den 03. Mai 2010 um 20:30 Uhr)


